Den Match-Score verstehen
Was der Match-Score von Jobiko misst, was er nicht sagen kann, wie du ihn verbesserst, ohne Schlüsselwörter anzuhäufen, und wann sich eine Bewerbung lohnt.
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So funktioniert der Match-Score
Jobiko liest deinen Lebenslauf und die Stellenanzeige und berechnet daraus einen Match-Score aus mehreren Faktoren: gemeinsame Schlüsselwörter, Erfahrungsstufe, Branchenbezug und passende Zertifikate. Der Score ist ein Prozentwert. Er schätzt, wie gut dein Lebenslauf zu den Anforderungen der Anzeige passt; er sagt nicht voraus, ob du ein Vorstellungsgespräch oder ein Angebot bekommst.
Was gemeinsame Schlüsselwörter bedeuten
Gemeinsame Schlüsselwörter messen, wie viele Schlüsselbegriffe der Stellenanzeige in deinem Lebenslauf vorkommen: exakte Treffer, nahe Varianten und Begriffe im Zusammenhang. Es zählt, ob ein Begriff vorkommt, und auch, wo.
So verbesserst du deinen Score
Sieh dir die Schlüsselwörter an, die Jobiko als fehlend markiert. Nimm die in deinen Abschnitt „Kenntnisse“ auf, die deine Erfahrung wirklich belegt, und bau sie natürlich in deine Stichpunkte ein. Konzentrier dich auf die 5–8 wichtigsten fehlenden Begriffe; Wörter, die du im Gespräch nicht belegen könntest, helfen niemandem.
Bewerben, anpassen oder weiterziehen
Als Richtwert gilt: 75 % oder mehr sind eine starke Übereinstimmung, bewirb dich mit Zuversicht. Zwischen 55 % und 74 % passt es mittelmäßig: Bewirb dich, wenn du die Lücken schließen kannst, am besten nachdem du deinen Lebenslauf angepasst hast. Unter 55 % ist die Übereinstimmung schwach: Überleg, ob sich die fehlenden Kenntnisse schnell lernen lassen. Hast du eine Empfehlung oder einen internen Kontakt, bewirb dich unabhängig vom Score.
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